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Forschungsschwerpunkte

Sonderforschungsbereich

Zum gemeinsamen Thema "Kooperative Effekte in homo- und heterometallischen Komplexen (3MET)" haben sich insgesamt neunzehn Projekte zusammengefunden, aufgegliedert in die drei Projektbereiche

(a) Magnetismus,

(b) Synthese und Katalyse sowie

(c) Optische Eigenschaften und Spektroskopie.

Die Wissenschaftler erhoffen sich aus ihrer grundlagenorientierten Forschung langfristig ein großes Potenzial für Anwendungen, etwa für schaltbare Molekülmagnete, selektive Katalysatoren und optische Funktionsmaterialien. In jedem Fall liegt der Ausgangspunkt bei der Herstellung von Verbindungen mit bis zu drei Übergangsmetall-Atomen und der Charaktersierung ihrer Wechselwirkungen auf- und miteinander.Um den Erkenntnisgewinn auf diesem bislang teilweise unerforschten und daher weitgehend unverstandenem Gebiet voran zu treiben, arbeiten zwei Forschungseinrichtungen zusammen - die junge, aufstrebende TU Kaiserslautern und das anerkannt exzellente KIT. Diese Zusammenarbeit erfolgt interdisziplinär und mit großer Spannbreite, in dem Methoden der experimentellen und theoretischen Chemie um Kenntnisse und Fertigkeiten der Experimentalphysik und Theoretischen Physik erweitert werden.

Landesschwerpunkt

Durch den Landesforschungsschwerpunkt „Nanostrukturierte Katalysatoren – Systeme für den Rohstoffwandel“ (NanoKat) wird in Rheinland-Pfalz ein entscheidender Beitrag zur wissenschaftlichen Strukturbildung in einem Forschungsgebiet mit hoher gesellschaftlicher Bedeutung geleistet. Zentrales Forschungsthema in NanoKat sind die Folgen des Wandels der Rohstoffbasis für die Chemie. Wir untersuchen einerseits Möglichkeiten, wie aus nachwachsenden Rohstoffen möglichst stoffeffizient, d.h. ohne dass man sie zunächst in kleinste Bausteine (z.B.: CO, CO2, H2, H2O, etc.) aufspaltet, Basischemikalien für industrielle Prozesse erhalten werden können. Andererseits haben sich in jüngster Zeit durch neue Explorationsverfahren auch im Bereich der fossilen Rohstoffe alternative Kohlenstoffquellen (z.B. Propan, Butan) ergeben, für die möglichst effiziente Funktionalisierungswege in NanoKat gesucht werden.

Forschungszentrum

 

 

 

Das Forschungszentrum Zentrum für Optik und Materialwissenschaften (OPTIMAS) behandelt die Wechselwirkung von Licht, Spin (Magnetismus) und Materie in verschiedenster Form. Dies beinhaltet den gesamten Bogen von grundlegenden über technisch relevante bis hin zu technologisch orientierten Fragestellungen in Physik, Chemie, Biologie und Materialwissenschaften.